Grundschule

Walddorf

Theaterbesuche

 

 

  

 


Die Kleine Hexe

Am 19.2.09 ging die Grundschule Walddorf nach Pforzheim ins Theater. Dort spielte man "Die kleine Hexe" vor. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. Als wir angekommen waren, waren wir alle froh, dass wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Wir mussten noch mal ungefähr 10 Minuten zum Theater laufen. Als wir dort angekommen waren, mussten wir unsere Jacken ausziehen und auf einen Tisch legen und die Rucksäcke unter den Tisch schieben.
Dann liefen wir zu unseren Plätzen. Die Scheinwerfer gingen aus. Plötzlich sprang aus dem Schrank die kleine Hexe. Sie wollte unbedingt eine gute Hexe werden. Aber sie hatte es falsch verstanden. Sie hatte gedacht, dass sie gutes anstatt schlechtes zaubern muss. Sie hatte es aber nicht geschafft eine gute Hexe zu werden. Sie musste ein großes Feuer machen. Dann zauberte sie die ganzen Zauberbücher von den Hexen her und zündete sie an. Jetzt war sie die einzige Hexe die hexen konnte.
Es hatten nur zwei Frauen mitgespielt, der ganze Rest waren Männer. Es war die letzte Aufführung von der kleinen Hexe in Pforzheim.

von Erik


Das Sams

Wir waren am 22.12.2006 in Pforzheim im Theater bei Sams. Es war sehr schön. Aber eigentlich kommt das Sams ja nicht aus einem Ei! Tja, egal. Immer, wenn Herr Taschenbier sagte, ich wünsche, verschwand ein blauer Punkt und der Wunsch ging in Erfüllung. Aber Herr Taschenbier wollte es einfach nicht glauben. Nun sagte Herr Taschenbier: Na gut, dann wünsche ich mir, dass es schneit! Und dann wurde es schlagartig kalt und ein Eisbär kam aus dem Schrank. Na ja, er ist auch wieder weggegangen. Aber wie ist das Sams eigentlich zu Herrn Taschenbier gekommen? Das kam so: Am Sonntag Sonne, Am Dienstag Dienst, am Mittwoch Wochenmitte, am Donnerstag Donner und am Freitag frei, dann kommt am Samstag das Sams.
Es war damals noch kleiner, sah aber sehr ungewöhnlich aus. Es hatte eine Rüsselnase, rote Haare und blaue Punkte. Es waren Wunschpunkte. Jedes Mal, wenn Herr Taschenbier sagte, ich wünsche, verschwand ein Punkt und ein Wunsch ging in Erfüllung. Aber wie kommen denn diese Flecken, diese komischen Wunschpunkte eigentlich in das Gesicht vom Sams? Das ist so: Wenn man an einem Freitag bei Vollmond genau um Mitternacht auf das Hausdach steigt und, wenn die Kirchturmglocke schlägt, gatsmas ruft. Das bedeutet Samstag rückwärts gesprochen. Dann aber auch nur dann, hat das Sams wieder die komischen Flecken, die es Wunschpunkte nennt.
Und hiermit geht eine spannende Theaterfahrt zu Ende.

von Gloria

PS: Diese Geschichte ist eine meiner Lieblingsgeschichten.


Der Lebkuchenmann 

Als wir am Donnerstag den 24.11.05 ins Theater gegangen sind, guckten wir das Theaterstück der Lebkuchenmann an.
Als es los ging, kam ein Mann aus einer Kuckucksuhr auf einem riesigen Regal in einer Küche. Er schaute auf seine Uhr und dann schrie er: "Kuckuck, kuckuck!" Es klang immer schrecklicher. Er sagte: ,,Ich habe einen Frosch im Hals. “Der Mann hieß Herr von Kuckuck und er sagte zu Fräulein Pfeffer: ,,Ich habe ein Problem. Ich kann nicht mehr Kuckuck rufen, weil ich einen Frosch im Hals habe.“ Herr Salz sagte:,, Was machen wir da?“ Da entdeckte Fräulein Pfeffer einen Lebkuchenmann. Sie begrüßten einander. Herr Kuckuck konnte nun überhaupt nicht mehr sprechen. Der Lebkuchenmann ging ins oberste Regal zu der bösen Hexe, die in der Teekanne wohnte. Zum Glück konnte er den Honig holen und der bösen Hexe entkommen. Aber eine Maus war im Haus deswegen streuten die Besitzer der Wohnung Gift über den Honig. Herr von Kuckuck aß den Honig, wurde krank und fiel um. Der Lebkuchenmann bat die Hexe um Hilfe. Die Hexe braute einen Zaubertrank und machte Herrn Kuckuck wieder gesund. So endete das Theaterstück.

von Kai

Unsere Theaterfahrt zum Lebkuchenmann

Am Donnerstag den 24.11.2005. waren die Klassen 1,2,3 und 4 im Theater in Pforzheim. Wir fuhren um neun Uhr weg und kamen um kurz nach zehn dort an. Zum Theater liefen wir fünf Minuten.
Es waren auch noch viele andere Kinder da. Wir waren gespannt auf das Stück. Es wurde der Lebkuchenmann vorgeführt.
Im Stück war ein Mann, der bei vollen Stunden aus seinem Haus kam und ,,Kuckuck“ rief. Der Mann aus dem Kuckuckshaus verlor plötzlich seine Stimme und konnte nicht mehr schreien.
Da erschien der Lebkuchenmann. Er wollte Honig für den Kuckucksmann auf dem Regal von Frau Teebeutel holen.
Sie weigerte sich, ihm den Honig zu geben. Daraufhin bettelte er solange bis er den Honig holen durfte.
Der Lebkuchenmann warf den Honig runter auf den Teller. Die Maus wollte den Honig fressen. Da streuten die großen Menschen Gift auf den Honig. Der Kuckucksmann aß den Honig auf und spielte plötzlich verrückt, er wurde ohnmächtig. Der Lebkuchenmann bat Frau Teebeutel ihm zu helfen und sie stimmte zu. Sie machte ihn mit ihren Kräutern wieder gesund. Da konnte der Kuckuck wieder schreien.
Zum Schluss verbeugten sich die Schauspieler.
Wir packten unsere Sachen zusammen und liefen raus.
Anschließend gingen wir auf den Weihnachtsmarkt. Unsere Klasse teilte sich in Gruppen auf, ich war mit Lisa, Jasmin, Saskia, Sandra, Franziska und Laura zusammen. Wir waren in einem 1-Euro Shop, dort habe ich mir einen Handwärmer gekauft. An einem Stand auf dem Markt habe ich mir ein Brett mit Pferden und mit meinem Namen drauf gekauft. Danach gingen wir zum Bus und fuhren nach Walddorf zurück.             

von Alina


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Stand: 11 Februar 2012